8. Dezember 2016

Serienjunkie | Adventskalender Tür 8


Hey,

heute öffnest du schon die achte Tür meines Adventskalenders auf diesem Blog. Ich möchte euch gerne ein paar meiner liebsten Serien vorstellen, denn ich bin zu 100 % ein Serienjunkie. Schaust du auch gerne Serien und wenn ja welche ist deine Liebste?


Die Anthologieserie „American Horror Story“ erzählt von Staffel zu Staffel verschiedene, in sich abgeschlossene Geschichten, die sich mit unterschiedlichen Arten von Horror beschäftigen. Während jedes Jahr die Thematik sowie das Setting und viele Darsteller gewechselt werden, kehren einige Schauspieler mehrmals in unterschiedlichen Rollen zur Serie zurück.

In der ersten Staffel „American Horror Story: Murder House“ dreht sich der Horror um ein Haus in Kalifornien, in dem die Harmons einen Neubeginn wagen wollen, nachdem der Ehebruch des Mannes und eine Fehlgeburt das Familienverhältnis stark in Mitleidenschaft gezogen haben. Während Ben (Dylan McDermott) und Vivien (Connie Britton) um ihre Ehe kämpfen, leidet Tochter Violet (Taissa Farmiga) unter Depressionen, doch hier hören die Probleme nicht auf. Das alte Haus bringt so einige finstere Gestalten mit sich, wie die schreckliche Nachbarin Constance (Jessica Lange) und Haushälterin Moira, die mal als alte Frau (Frances Conroy) und mal als Sexbombe (Alexandra Breckenridge) erscheint, sowie allerhand ehemalige Bewohner und unheimliche Wesen. Sorgen bereitet auch Bens Therapiepatient Tate (Evan Peters), der nicht nur ein verstörendes Verhalten an den Tag legt, sondern auch ein Auge auf dessen Tochter Violet geworfen hat.

In der zweiten Staffel „American Horror Story: Asylum“ wird der Horror in ein Irrenhaus in den sechziger Jahren verlegt, wo die Nonne Schwester Jude (Jessica Lange) mit eiserner Faust die Patienten beaufsichtigt. Als Kit Walker (Evan Peters) beschuldigt wird, der als „Bloody Face“ bekannte Serienmörder zu sein, und in Briarcliff eingeliefert wird, kommt die lesbische Reporterin Lana Winters (Sarah Paulson) in das Irrenhaus, um an eine große Story zu kommen und wird gegen ihren Willen dort eingesperrt. Den Insassen rauben nicht nur die brutale Behandlung von Oberschwester Jude und deren Gehilfin Mary-Eunice (Lily Rabe), der sadistische Dr. Arthur Arden (James Cromwell) und Monsignore Timothy Howard (Joseph Fiennes) den Schlaf, sondern auch übernatürliche Geschehnisse und das mysteriöse Verschwinden von anderen Patienten. Nur Therapeut Dr. Oliver Thredson (Zachary Quinto) scheint vor den Grausamkeiten nicht die Augen zu verschließen.

Die dritte Staffel spielt wiederum in New Orleans. Sie trägt den Titel „American Horror Story: Coven“ und handelt von einem Hexenzirkel aus Salem. Auch hier spielt Jessica Lange wieder die zentrale Hauptrolle als Fiona Goode. Sie ist die „Supreme“ - die Anführerin der Hexen. Ihre Führungsrolle wird von der jungen Hexe Madison Montgomery (Emma Roberts) angezweifelt. Bei der Suche nach einer Nachfolgerin kommt es zum erbitterten Kampf zwischen den Schülerinnen von Miss Robichaux's Academy.

Für die vierte Staffel macht die Serie abermals einen Zeitsprung und landet im Florida des Jahres 1952. Dort betreibt Elsa Mars (Lange) ein Kuriositätenkabinett, womit der Titel „American Horror Story: Freak Show“ erklärt wäre. Mars ist eine gescheiterte Schauspielerin, die ihren Frust darüber an ihren bemitleidenswerten menschlichen Ausstellungsstücken auslässt. Zu ihnen gehören eine dreibrüstige Hermaphroditin, ein Junge mit Lobsterhänden oder ein zweiköpfiges siamesisches Zwillingspärchen. Als sich eine Reihe von Morden in und um den Zirkus ereignet, wird die Polizei des Ortes aufmerksam und beginnt, Ermittlungen anzustellen.

Die fünfte Staffel trägt den Titel „American Horror Story: Hotel“ und spielt in der Gegenwart. Mehrere Rückblenden erhellen jedoch die Vergangenheit der schicksalhaften Bewohner des Hotel Cortez in Los Angeles. Zu ihnen gehört auch die von Lady Gaga gespielte Countess Elizabeth, die über dem Hotel residiert - bis ein neuer Besitzer mit den alten Bräuchen aufräumen will. Die Staffel ist ein echtes Referenzenfestival an das Kino von Stanley Kubrick, David Fincher, F.W. Murnau, David Lynch oder David Cronenberg, schafft es aber auch, eigenständige Geschichten zu erzählen.

Die sechste Staffel läuft unter dem Titel „American Horror Story: Roanoke“ ist als Dokumentationsserie angelegt, die von den Erfahrungen eines Ehepaares handelt, die von Schauspielern nachgestellt werden. Shelby und Matt Miller ziehen von Los Angeles nach North Carolina nachdem sie eine brutale Attacke überlebt haben, die ihnen jedoch ihr ungeborenes Baby genommen hat. Kurz nach der Eingewöhnung in ihrem neuen Heim beginnen dort rätselhafte und übernatürliche Geschehnisse.


Die US Serie „Gilmore Girls“ kann man getrost als Kult bezeichnen, denn anders als andere US TV-Serien, wird bei Gilmore Girls wert auf Sprachwitz und gut durchdachte Storylines gelegt.

Lorelai (Lauren Graham) und Rory Gilmore (Alexis Bledel) leben in Stars Hollow, einer verträumten Kleinstadt in Neuengland. Sie sind nicht nur Mutter und Tochter, sondern auch beste Freundinnen. Mutter Lorelai wurde bereits mit 16 Jahren schwanger und verließ das von ihr enttäuschte Elternhaus, als sie sich weigerte, den Vater des Kindes zu ehelichen. Seither pflegt sie kaum Kontakt zu ihren Eltern im benachbarten Hartford, doch das ändert sich gleich zu Beginn der Serie.

Rory ist mittlerweile auch 16 Jahre alt und ihr Traum ist es, einmal auf die prestigeträchtige Harvard Universität zu gehen. Der erste Schritt dorthin ist die Aufnahme in eine gute Schule, was der fleißigen Schülerin auch gelingt. Die Chilton Preparatory School lässt sie zwar zu, doch, obwohl ihre Mutter als Managerin einer Pension tätig ist, sind die Kosten für das Schulgeld deutlich zu hoch. Um Rory trotzdem auf die Schule schicken zu können, geht Lorelai nach Jahren der Funkstille auf ihre Eltern zu, die ihre Enkelin bisher kaum kennen.

Emily (Kelly Bishop) und Richard Gilmore (Edward Herrmann) sind ein finanziell sehr gut gestelltes Paar, gehören der High Society von Neuengland an und legen großen Wert auf Etikette - womit ihre rebellische Tochter noch nie etwas anfangen konnte. Mit Rory hingegen verstehen sich die beiden prächtig und so lassen sie sich darauf ein, Lorelai das Geld für Rorys Ausbildung zu leihen. Unter einer Bedingung: Jeden Freitag müssen die beiden jüngeren Gilmores zum Abendessen im Hause der Großeltern erscheinen.


Die amerikanische Dramaserie „Orange Is the New Black“ beruht auf dem Buch „Orange Is the New Black: My Year in a Women's Prison“ von Piper Kerman. Sie beschreibt darin ihre einjährige Haftstrafe in einem Minimum-Sicherheitsgefängnis in Connecticut.

Für die Fernsehadaption wurde die Hauptrolle in Piper Chapman umbenannt und wird von Taylor Schilling gespielt. Chapman ist nach dem College durch ihre damalige Geliebte Alex (Laura Prepon) in einen kleinen Drogenschmuggel- und Geldwäschering gerutscht. Zehn Jahre später, längst in einem bürgerlichen Lebensabschnitt angekommen und verlobt mit Larry (Jason Biggs), holt die Vergangenheit Piper Chapman überraschend ein. Sie bekennt sich für die alten Taten schuldig und verbüßt ihre Haftstrafe.

Im Gefängnisleben finden sich Frauen aus allen sozialen Schichten wieder und die unbedarfte Piper muss erst lernen, ihren Platz in dieser völlig neuen Welt zu finden.


Im Zentrum von „Pretty Little Liars“ stehen die vier Mädchen Aria, Hanna, Spencer und Emily. Vor einem Jahr noch bildeten sie mit einer fünften - Alison DiLaurentis - die In-Clique der Schule. Genau genommen waren die vier vor allem durch Alison in der Schulhierarchie aufgestiegen. Doch dann verschwand Alison unvermittelt von einem gemeinsam verbrachten Abend - und blieb verschwunden. Die vier Mädchen verloren sich über das folgende Jahr aus den Augen - auch, weil ein gewaltiges Geheimnis (und viele kleinere) auf ihnen lastete. Mittlerweile haben sich die vier mit ihrem neuen, unabhängigen Leben arrangiert. Unvermittelt erhalten sie jedoch Nachrichten per eMail und SMS von A. - einer Person, die alle ihre Geheimnisse, alte wie neue, zu kennen scheint.

Die Handlung setzt knapp ein Jahr ein, nachdem das spurlose Verschwinden der Schülerin Alison DiLaurentis (in Rückblicken Sasha Pieterse) die kleine Stadt Rosewood erschüttert hat. Dadurch ist auch der Freundeskreis auseinandergebrochen, den die recht intrigante Alison um sich gescharrt hatte: Die ehrgeizige und strebsame Spencer Hastings (Troian Bellisario), die eigenwillige und unabhängige Aria Montgomery (Lucy Hale), die noch vor ihren homosexuellen Neigungen zurückschreckende Soldatentochter Emily Fields (Shay Mitchell) und die von der Scheidung ihrer Eltern und Hänseleien wegen ihres früheren Übergewichts verunsicherte Hanna Marin (Ashley Benson).

Alle vier Mädchen kennen Teile von Alisons zahlreichen Geheimnissen. Somit schwanken sie zwischen den Befürchtungen, dass Alisons Geheimnisse zum Verhängnis wurden und der Hoffnung, dass der Freigeist vielleicht einfach ausgebüchst ist und doch eines Tages wieder auftaucht.

Zum Jahrestag ihres Verschwindens kocht der Fall Alison noch einmal hoch, und die vier früheren Freundinnen erhalten merkwürdige SMS-Botschaften von der oder dem geheimnisvollen A.. Diese anonym bleibende Person scheint alle alten und neuen Geheimnisse der vier zu kennen. Die Erwartung, dass sich nur Alison hinter dem Absender der Botschaften verbergen kann, löst sich schnell in Luft auf.

In „Pretty Little Liars“ durchleben die vier Freundinnen die erste Liebe, Enttäuschungen, Verlust und kommen vielen Geheimnissen ihrer eigenen Familien und der Bewohner ihrer kleinen Heimatstadt Rosewood auf die Spur. Immer wieder werden sie von geheimnisvollen Botschaften gegängelt, deren Absender ihnen stets einen Schritt voraus zu sein scheint. Immer sind die vier auf der Suche nach der Antwort auf die Frage, welche Geheimnisse das Verschwinden von Alison umgeben, um endlich das Joch von A. abzuschütteln. Denn der geheimnisvolle Peiniger droht immer wieder, die Geheimnisse der vier Mädchen und ihrer Familien zu enthüllen - und zwingt sie so zu mancher neuen Schandtat.


„Supernatural“: Sam (Jared Padalecki) und Dean Winchester (Jensen Ackles) sind zwei junge Brüder, die ein Ereignis, das vor 20 Jahren stattfand, zusammengeschweißt hat: Der Tod ihrer Mutter. In ihrem 67er Chevy Impala fahren sie kreuz und quer durch das Land und setzen das um, was sie von ihrem Vater gelernt haben: als Monsterjäger Dämonen, Geister und anderen Monster bekämpfen. Dabei steht auch die Suche nach jenem Dämon im Vordergrund, der seinerzeit den Tod ihrer Mutter herbeigeführt hat.

Während die anfänglichen Staffeln vor allem noch vom Monster of the week leben und die übergreifende Handlung nebenbei einfließt, entwickelt sich „Supernatural“ später in eine zusammenhängendere Richtung. Besonders mit der Einführung von Engeln, allen voran Castiel (Misha Collins), der den Brüdern zur Seite steht, richtet sich der Fokus der Serie immer mehr auf die Bekämpfung des Bösen im Allgemeinen als auf einzelne Fälle.


„The Originals“ ist ein Spin-off der Serie „The Vampire Diaries“ in der die drei mächtigen Mikaelson-Geschwister Klaus (Joseph Morgan), Elijah (Daniel Gillies) und Rebekah (Claire Holt) im Mittelpunkt stehen. Die Mikaelsons waren die ersten Vampire und heißen deshalb Originals. Nachdem sie ihr Unwesen in Mystic Falls getrieben haben, wird die Handlung nach New Orleans verlagert, eine Stadt, die Klaus seinerzeit mitgegründet hat. Dort trifft der Hybrid auf jemanden aus seiner Vergangenheit: seinem ehemaligen Protegé Marcel (Charles Michael Davis), der das ungekrönte Oberhaupt der übernatürlichen Kreaturen von New Orleans ist.

Klaus' Plan ist es, dieses Imperium von Marcel zurückzuerobern. Doch um seine Familie zu beschützen und die Macht zu erlangen, muss er dabei vorsichtig und gleichzeitig brutal vorgehen. Daneben hält Hayley (Phoebe Tonkin) eine große Überraschung für Klaus bereit...


Vier Monate nach dem tödlichen Verkehrsunfall ihrer Eltern, müssen sich die Gilbert-Geschwister, die 17-jährige Elena Gilbert (Nina Dobrev) und der 15-jährige Jeremy Gilbert (Steven R. McQueen), noch immer an ihr neues Leben gewöhnen.

Elena findet Trost bei ihrer besten Freundin Bonnie Bennett (Katerina Graham), Frenemy Caroline Forbes (Candice King) und ihrem früheren, festen Freund Matt Donovan (Zach Roerig), wohingegen Jeremy versucht, herauszufinden, warum Matts Schwester und sein Schwarm, Vicky Donovan, The Vampire Diaries (Kayla Ewell), ihn neuerdings abweist und lieber ihre Zeit mit seinem Kontrahenten, Tyler Lockwood (Michael Trevino), verbringt.

Als das neue Schuljahr in der Serie „The Vampire Diaries“ beginnt, sind Elena und ihre Freundinnen von dem attraktiven und mysteriösen neuen Mitschüler, Stefan Salvatore (Paul Wesley), fasziniert. Stefan und Elena fühlen sich auf Anhieb zueinander hingezogen, aber zu diesem Zeitpunkt ahnt sie noch nicht, welches dunkle Geheimnis er vor ihr verbirgt: er ist ein Vampir.

Bei einer nächtlichen Lagerfeuer-Party lernen sich Stefan und Elena gerade etwas besser kennen, als das Chaos ausbricht, nachdem Vicky von irgendwem oder irgendetwas angegriffen und mit einem brutalen Biss am Nacken blutend zurückgelassen wurde. In der Angst zu wissen, wer für diesen Angriff verantwortlich ist, erfährt Stefan, dass sein älterer Bruder, Damon Salvatore (Ian Somerhalder), wieder in der Stadt ist.

Nun kämpfen die beiden Vampirbrüder - der eine gut, der andere böse - um Elenas Seele und die Seelen ihrer Freunde, Familie und all die anderen Bewohner der Kleinstadt Mystic Falls im US-Bundesstaat Virginia.


Alle Informationen über die Serien habe ich von serienjunkies.de.

Mich würde interessieren, welche der Serien du kennst oder ob du mir weitere Serien empfehlen kannst.

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© by jana
Maira Gall